Favoriten stehen im AVL-Finale

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Titelverteidiger Hypo Tirol und Vorjahresfinalist Posojilnica Aich/Dob stehen nach 3:0-Erfolgen in den Halbfinalserien wie erwartet im AVL-Finale.

Die Tiroler gewannen das dritte Spiel am Mittwoch gegen SG Arbesbach nach zwei umkämpften Sätzen mit 3:0 (25,19,25).

"Wir haben heute kein schönes Spiel gezeigt. Das war ein Sieg mit Leiden. Aber wird haben diesen Sieg gebraucht und ihn geholt. Nur darauf kommt es im Playoff an", so Hypo-Coach Stefan Chrtiansky.

"Gut, dass wir uns jetzt wieder sammeln und auf Aich/Dob fokussieren können."

"Grandiose" Kärntner

Die Kärntner blieben in der dritten Partie gegen VCA Amstetten ebnfalls mit 3:0 (13,13,22) erfolgreich.

"Es war grandios, was wir heute geleistet haben. Wir sind ins Finale gestürmt", jubelte Aich/Dob-Manager Martin Micheu.

"Phänomenal, wie unsere Mannschaft die letzten beiden Spiel gespielt hat. Da war eine große Spielfreude zu sehen. Schade nur, dass die Finalserie nicht gleich losgeht. Wir sind in einer so tollen Form, dass es dann durchaus eine Überraschung geben könnte."

Die Best-of-seven-Finalserie beginnt am 9. April.

Post stellt auf 2:0

Bei den Damen zog ASKÖ Linz-Steg mit einem 3:2 (-20,18,-22,14,7) bei der SG SVS X-Volley in das Finale ein. Die Oberösterreicherinnen gewannen die Halbfinalserie mit 3:1.

Serienmeister SVS Post stellte gegen VC Tirol mit einem 3:0 (17,11,15) auf 2:0.

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