Wimbledon: 40 Prozent mehr Geld

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Der Klassiker in Wimbledon zahlt heuer rund 40 Prozent mehr Preisgeld als im Vorjahr aus. Insgesamt sind es 26,39 Millionen Euro (22,6 Mio. Pfund). Damit avanciert das Rasen-Mekka zum höchstdotierten Turnier der Tennis-Geschichte. Die Australian Open schütteten 2013 24 Mio. Euro aus, in Paris werden 22 Mio. Euro verteilt, bei den US Open sind es 25 Mio Euro. Der Einzelsieger wird mit 1,87 Mio. Euro (1,6 Mio. Pfund) ebenfalls rund 40 Prozent mehr bekommen als im Vorjahr.

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