2008 holten Federer und Wawrinka in Peking gemeinsam olympisches Doppel-Gold. Die Schlagzeilen aber gehörten - wie fast immer - fast nur Federer.
 
Der aber schwächelt seit Monaten bedenklich, sein einstiger Lehrling dagegen erstarkt seit Monaten erstaunlich. "Ich bin ihm wirklich dankbar, weil er mir sehr viel geholfen hat", sagte Wawrinka, betonte aber auch: "Der Augenblick heute gehört mir."
 
So gut wie nie zuvor
 
Der Juniorensieger der French Open 2003 hat in diesem Jahr schon 41 Matches gewonnen - so viele wie noch nie zuvor.
 
Vier ATP-Titel sind in seiner sportlichen Biografie verzeichnet, beim Masters in Madrid stand er im Finale und musste sich erst dem derzeit überragenden Nadal beugen.
 
Der Top-Favorit könnte im Endspiel am Montag warten. Wawrinkas Mentor Federer ist aber schon abgereist.

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