Über die Erfolge des Duos wird in Brasilien mehr berichtet, Peya hat daher in Sachen Medienarbeit weniger zu tun, als sein Partner.

 
"In Brasilien ist das einfach größer, dort wird das Einzel nicht so differenziert vom Doppel wie bei uns", erklärte der Wiener.
 
Peya/Soares nutzten die beiden freien Tage, um sich ideal auf das Endspiel vorzubereiten, Shopping in New York war nicht angesagt.
 
Keine materialistischen Belohnungen
 
"Ich bin nicht so der Shopper, das macht die Beine so müde. Und ich bin auch kein Mensch, der sich materialistisch irgendwie belohnen muss", sagte Peya.
 
Viel lieber will er nach einem sportlichem Erfolg eine Trophäe mit nach Hause nehmen.
 
"Wenn es gut ausgeht, fällt uns schon etwas ein, wie wir das feiern, aber selbst, wenn es nicht klappt, ist es ein super Turnier gewesen", machte sich Peya vor dem Endspiel keinen großen Druck.

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