US Open im Zeichen von 9/11

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Die US-Open-Finalspiele stehen ganz im Zeichen von 9/11. Eine Gedenkfeier am Sonntag soll an die Anschläge vor zehn Jahren erinnern. Seitdem hat sich auch das Sicherheitsdenken einiger Spieler verändert. "Aber man versucht im Leben so sicher wie möglich zu sein, ohne in einem goldenen Käfig zu leben", so Roger Federer. Serena Williams erinnert sich mit Schrecken an den schicksalshaften Tag zurück. "Das hat mir wirklich Angst gemacht. Es ist schwer zu glauben, dass es schon zehn Jahre her ist."

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