Murray: "Mehr Blutkontrollen"

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Australian-Open-Finalist Andy Murray fordert mehr Bluttests im Tennis. Zugunsten des Anti-Doping-Kampfes würde der Schotte auch Preisgeld-Streichungen hinnehmen. "Es würde viel Geld kosten, aber der Tennissport muss sauber sein. Wenn einer von 100 Spielern gedopt ist, ist das für mich keine saubere Sportart." Der Weltranglisten-Dritte bezieht sich auf den Radsport: "Niemand will, dass dasselbe mit Tennis geschieht. Das wäre furchtbar." 2011 wurden im Tennis nur 131 Bluttests durchgeführt.

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