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Federer sagt für Koubeks Abschiedsfest in Kitzbühel ab

Mit Stefan Koubek nimmt eines der österreichischen Sportaushängeschilder Abschied vom internationalen Sportgeschehen.

Doch bevor es so weit ist, lädt der gebürtige Kärntner unter dem Motto "Koubek & Friends" noch einmal alle Weggefährten und Freunde zum großen Showmatch nach Kitzbühel.

Der Erlös der gesamten Veranstaltung kommt dem österreichischen Tennisnachwuchs zu Gute.

Großes Fest geplant

In wenigen Tagen ist es so weit und Stefan Koubek sagt dem Profisport "Adieu".

Zum Abschied bereitet der 33-jährige Kärntner allen Tennisfans aber noch einmal ein großes Fest. Bevor der dreifache Turniersieger und Daviscup-Held seinen Schläger also endgültig zur Seite stellt, macht er im Rahmen einer Exhibition noch einmal Werbung für den Tennissport.

Neben langjährigen Weggefährten werden auch zahlreiche prominente Gäste aus Sport und Wirtschaft erwartet.

"Ich freue mich riesig"

"Ich freue mich riesig, dass so viele Freunde bei meinem Abschiedsfest mit dabei sein werden. Besonders stolz macht es mich natürlich, dass auch Österreichs Sportminister Norbert Darabos dabei sein wird.

Auch, dass Thomas Muster kommt, macht mich richtig happy, schließlich war er von Anfang an mein ganz großes Vorbild", so Stefan Koubek, der schon gespannt sein darf, was dem "König der Exhibitions", Mansour Bahrami am Center Court so alles einfallen wird, um ihn aus der Reserve zu locken.

"Für Unterhaltung ist in jedem Fall gesorgt - nicht nur aus sportlicher Sicht. Die Ö3 Comedy Hirten haben extra für meinen Abschied eine Einlage einstudiert und auch die anderen Gäste sind immer wieder für Überraschungen gut", so Koubek gespannt.

Federer muss absagen

Wer genau an seiner Seite am Center Court stehen wird, bleibt noch streng geheim. Nur Mansour Bahrami und Mark-Kevin Göllner hat Stefan Koubek bereits verraten. "Ein Besuch zahlt sich aber in jedem Fall aus. Viel will ich noch nicht verraten, aber mit Sicherheit wird auch noch der ein oder andere aktive Tennisspieler dazu stoßen.

Viele von ihnen stehen derzeit noch mitten in einem Bewerb und können erst kurzfristig anreisen. Schade ist nur, dass einer meiner besten Freunde im Tenniszirkus, Roger Federer, kurzfristig aus privaten Gründen absagen musste.

"Er wäre sehr gerne mit dabei gewesen", so Stefan Koubek, der dieser Tage noch ein paar extra Trainingseinheiten eingeplant hat, um allen Besuchern zum Abschied noch einmal Tennissport von der feinsten Sorte servieren zu können.

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