Federer und Williams starten in souveräner Manier

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Souverän meistert Roger Federer seine erste Hürde bei den French Open in Roland Garros.

Der als Nummer vier gereihte Schweizer lässt dem Slowaken Lukas Lacko beim Sandplatz-Klassiker keine Chance und siegt mit 6:2, 6:4, 6:2.

"Ich bin sehr zufrieden mit dem Ausgang des Matches", konstatierte der seit kurzem vierfache Familienvater.

Zwillingstöchter schon auf der Tribüne

Die Zwillingstöchter waren ebenso wie seine Frau Mirka unter den Zuschauern als Federer die erste Hürde auf dem Center Court meisterte.

"Mein persönliches Leben ist, wie wir wissen, großartig, und ich bin glücklich, dass die Familie da ist."

Besonders nervös, so der Schweizer, sei er vor einem ersten Match bei einem Major nicht mehr.

Die Unsicherheitsfaktoren ob man nervös werde, hingen gar nicht so sehr vom Turnier selbst ab, als von der Atmosphäre, ob es sich um eine Nightsession handle, wie voll das Stadion und wie das Wetter ist.

Federer glaubt an Nadal

Federer teilt die Meinung so mancher gar nicht, dass Nadal dieses Jahr aufgrund seiner Ergebnisse vielleicht verwundbarer sein könnte.

"Nicht anders als in anderen Jahren, das ist nicht meine Meinung. Er hat eines der Masters-1000-Turniere zu Hause in Madrid gewonnen. Ich glaube, dass er wahrscheinlich in der Form ist, in der er sein möchte."

Ranoic besiegt australisches Talent

Ebenfalls ohne Satzverlust zieht der als Nummer acht gesetzte Milos Raonic in die 2. Runde ein. Der Kanadier besiegt das australische Top-Talent Nick Kyrgios 6:3, 7:6 (1), 6:3.

Mikhail Youzhny (RUS/15) kämpft Pablo Carreno Busta (ESP) nach 3:6, 1:6-Rückstand noch mit 6:3, 6:4 und 6:0 nieder.

Titelverteidigerin Serena Williams deklassierte in der ersten Runde der French Open die Französin Alize Lim mit 6:2, 6:1.

Die Weltranglisten-Erste aus den USA bekommt es nun entweder mit Landsfrau Grace Min oder der Spanierin Garbine Muguruza zu tun.

Auch ihre Schwester Venus Williams gab sich keine Blöße: Die an 29 gesetzte 33-Jährige schlug das Schweizer Ausnahme-Talent Belinda Bencic mit 6:4,6:1 und trifft nun auf Anna Schmiedlova.

Die junge Slowakin Anna Schmiedlova kämpfte Jie Zheng aus China mit 6:7 (2), 6:3 und 6:4 nieder.

In Runde drei könnte es zum Sister Act kommen.

Radwanska erste Siegerin 2014

Die als Nummer 3 gesetzte Agnieszka Radwanska geht bei den French Open zuvor  als erste Siegerin 2014 vom Platz. Die Polin fertigte Shuai Zhang aus China mit 6:3 und 6:0 ab.

Härter zu kämpfen hatte beim zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres Daniela Hantuchova.

Die als Nummer 31 gereihte Slowakin setzte sich beim Sandplatz-Turnier in Roland Garros gegen die Serbin Jovana Jaksic mit 2:6, 6:2 und 6:4 durch.

Ehemalige Paris-Siegerin schon out

Für die ehemalige French-Open-Gewinnerin Francesca Schiavone ist in Roland Garros heuer schon in der ersten Runde Endstation.

Die 33-jährige Italienerin, die 2010 den Titel holte, unterlag am Sonntagabend der zwölf Jahre jüngeren Kroatin Ajla Tomljanovic mit 3:6, 3:6.

Bereits ausgeschieden ist auch Maria Kirilenko: Die russische Tennis-Beauty geht gegen Johanna Larsson aus Schweden mit 1:6, 2:6 unter.

Angelique Kerber (GER/8) sclhug Katarzyna Piter (POL) 6:3, 6:1.

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