Für dieses Projekt müsste man allerdings ein anderes Event ersetzen und vor allem zu Beginn, zur Erwerbung der Lizenz, sehr viel Geld in die Hand nehmen. Dafür könnte man weit höhere Einnahmen aus Fernseh-Rechten lukrieren.

"Im laufenden Betrieb ist ein 500er gar nicht so viel arg teurer als ein 250er", weiß Straka. Zudem hätte man wohl einen Top-4-Spieler sowie insgesamt drei bis vier Top-Ten-Spieler fix am Start.

Neuer Bodenbelag soll kommen

Schneller Realität werden wird ein neuer Bodenbelag. "Der Boden gehört noch der Stadthalle, das werden wir wahrscheinlich übernehmen, weil der Unterbelag am Ende der Laufzeit ist."

Man liebäugelt damit, den gleichen Belag wie in Valencia, Basel, Paris und beim ATP-World-Tour-Finale in London aufzulegen: Greenset.

In Bezug auf ein mögliches ATP-500-Turnier hat man übrigens auch die Eishalle (C-Halle) mit dem ATP-Supervisor besichtigt, denn man würde für diesen Turnierstatus einen Trainingsplatz brauchen.

Montag soll attraktiver werden

Überlegt wird auf jeden Fall, den Montag attraktiver zu machen oder ihn überhaupt anders zu gestalten.

"In meiner Board-Funktion versuche ich, die 250er um einen Tag zu reduzieren. Es ist nicht sinnvoll, dass man einen Montag hat, wo keiner spielen will. Die Hauptgesetzten spielen eh erst Mittwoch und Donnerstag. Ziel wäre ein Sechs-Tage-Turnier oder freier Eintritt am Montag."

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