Der 2,03-Meter-Riese aus Johannesburg zwingt den jungen Tschechen Jiri Vesely nach einem 0:2-Satz-Rückstand noch mit 2:6, 6:7 (4), 6:4, 6:4, 6:4 in die Knie.

"Kevin Anderson wird das genaue Gegenteil von Joao Sousa. Sousa hat von hinten gut gespielt, aber serviert nicht so gut. Anderson ist ein Service-Monster."

Im Vorjahr stand die aktuelle Nummer 21 der Welt bei den Australian Open im Achtelfinale.

Knappes Aus für Mayr-Achleitner

Für Patricia Mayr-Achleitner (WTA 84) ist trotz einer starken kämpferischen Leistung bereits in Runde eins Endstation.

Die 27-jährige Tirolerin unterliegt der neun Jahre jüngeren US-Amerikanerin Madison Keys (WTA 36) nach über zweieinhalb Stunden Spielzeit hauchdünn mit 2:6, 7.6 (8), 7:9.

Zwei Punkte fehlen zum Sieg

Im dritten Satz schlägt Mayr-Achleitner bei 7:6 auf den Matchgewinn auf. Beim Stand von 30:15 fehlen ihr gar nur mehr zwei Punkte zum Einzug in die zweite Runde.

Schlussendlich scheitert Mayr-Achleitner aber an ihrer Chancenvewertung: Während die Österreicherin nur fünf ihrer zwölf Breakbälle nützen kann, verwertet Keys acht von zehn.

"Das ist ein Mega-Erfolg für mich und ich freue mich extrem, aber jetzt ist es wichig, dass ich mich nicht mit dem zufrieden gebe, was ich erreicht habe. Ich bin ja noch mitten im Turnier. Also nicht ausflippen vor Freude, sondern den Erfolg genießen und konzentriert bleiben", will der Youngster auf dem Boden bleiben. 

Nun gegen Südafrikaner Anderson

Thiem trifft nun in Runde zwei auf den an 19 gesetzten Südafrikaner Kevin Anderson.

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