Azarenka souverän, Wozniacki ausgeschieden

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Titelverteidigerin Victoria Azarenka deklassierte im Achtelfinale der Australian Open die Russin Elena Vesnina mit 6:1, 6:1.

Die Weltranglisten-Erste aus Weißrussland trifft nun auf die Russin Svetlana Kuznetsova.

Die zweifache Grand-Slam-Gewinnerin setzte sich überraschend gegen die an zehn geführte Dänin Caroline Wozniacki mit 6:2, 2:6, 7:5 durch.

"Ich bin wirklich glücklich über diesen Sieg", strahlte die mittlerweile auf den 75. Weltranglistenplatz abgerutschte Kuznetsova.

US-Teenager im Viertelfinale

US-Teenager Sloane Stephens feiert einen 6:1, 3:6, 7:5-Erfolg über die Serbin Bojana Jovanovski .

Damit steht die 19-Jährige aus Florida erstmals in ihrer Karriere bei einem Grand-Slam-Turnier unter den letzten Acht.

Im Vorjahr überzeugte sie bei den French Open mit dem Einzug ins Achtelfinale.

In Melbourne kommt es nun zum US-Generationen-Duell gegen Titel-Favoritin Serena Williams . Die 31-Jährige deklassierte die an 14 gesetzte Russin Maria Kirilenko 6:2, 6:0.

Murray schlägt müden Simon

Bei den Herren zog Andy Murray mit einem 6:3, 6:1, 6:3-Erfolg über den Franzosen Gilles Simon locker ins Viertelfinale ein.

Der an 14 gesetzte Simon war dabei sichtlich von seinem Fünf-Satz-Kampf in der dritten Runde gegen Gael Monfils gezeichnet.

"Es war für beide Spieler eine harte Situation", sagte Murray. "Denn in einem Grand-Slam-Achtelfinale erwartet man eigentlich mehr Gegenwehr."

Olympia-Sieger Murray, der im Vorjahr im Halbfinale an Novak Djokovic scheiterte, trifft nun mit Überraschungsmann Jeremy Chardy erneut auf einen Franzosen.

Der Del-Potro-Bezwinger eliminierte den Südtiroler Andreas Seppi mit 5:7, 6:3, 6:2, 6:2.

Federer zu stark für Raonic

Milos Raonic kann Roger Federer zwar etwas Paroli bieten, wirklich gefährden kann der 22-jährige Kanadier den großen Superstar aber nicht.

Der Schweizer Weltranglisten-Zweite setzt sich gegen die Nummer 13 der Setzliste mit 6:4, 7:6 (4), 6:2 durch.

Nun gegen Tsonga

Federer trifft nun in seinem 35. Grand-Slam-Viertelfinale in Folge auf den an sieben gesetzten Franzosen Jo-Wilfried Tsonga.

Im Head-to-Head liegt der Eidgenosse mit 8:3 voran. Die letzten vier Duelle gingen allesamt an Federer.

Tsonga zog  nach einem 6:4, 3:6, 6:3, 6:2-Erfolg über seinen französischen Landsmann Richard Gasquet ins Viertelfinale ein.

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