Sampras: Kein Ende der US-Krise

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Die Krise im US-Herren-Tennis wird weiter anhalten. Davon geht zumindest Pete Sampras aus. Der ehemalige Weltranglisten-Erste meint, dass es niemand gebe, der in nächster Zeit auch nur in die Top-Ten vorstoßen könne. "Das Spiel ist so international geworden, dass weltweit mehr Kinder zum Tennisspielen anfangen. Daher ist es für die Amerikaner schwieriger geworden. Und wir bringen derzeit keine Junioren oder junge Profis mit Potenzial heraus", so Sampras. Bester im Ranking ist John Isner (19.).

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