Regen sorgt für Kopfzerbrechen

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Regen agiert in Kitzbühel als Spielverderber

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Nichts ging mehr in Kitzbühel.
 
Regen ist am Mittwoch beim mit 410.175 Euro dotierten bet-at-home Cup in der Gamsstadt der große Spielverderber gewesen.
 
Nur drei Partien der zweiten Runde des ATP-250-Turniers konnten ausgespielt werden.
 
Um 15 Uhr war dann endgültig Schluss, auch wenn kurzfristig probiert wurde, das Turnier fortzusetzen.
 
Am Abend kam dann die endgültige Absage.
 
Gute Wetterprognosen
 
Doch Turnierdirektor Alexander Antonitsch baut auf die guten Wetterprognosen für die kommenden Tagen und hofft mit einem Großkampftag am Donnerstag das durcheinandergewirbelte Programm wieder aufzuholen. Dann wird ab 11 Uhr auf drei Plätzen gespielt.
 
Regenopfer war unter anderem Philipp Oswald. Der Qualifikant aus Vorarlberg, der einzige aus dem rot-weiß-roten Quartett der den Einzug in die zweite Runde geschafft hat, schlug sich am frühen Nachmittag bei besten Bedingungen noch ein.
 
Nach Dauerregen wurde seine Begegnung gegen den Niederländer Robin Haase, Nummer drei in Kitzbühel und Titelverteidiger, aber abgesagt.
 
Kohlschreiber spielt nur 15 Minuten
 
 Ein Opfer des Schlechtwettereinbruchs war auch die Nummer eins des Turniers, Philipp Kohlschreiber.
 
Für 15 Minuten spielte der deutsche ATP-23. gegen den ungarischen Qualifikanten Attila Balazs, dann entschied der Hauptschiedsrichter diese Partie wegen zu gefährlicher Bedingungen am Center Court abzubrechen.

Zu diesem Zeitpunkt führte Balazs, 261. im ATP-Ranking, überraschend mit 3:0.
 
Rosol im Viertelfinale
 
Die im Anschluss an dieses Spiel angesetzte Doppelbegegnung Kohlschreibers mit seinem österreichischen "Überraschungspartner" Stephan Tumphart, der den ATP-Auftritt in der Verlosung "Spiel Deines Lebens" gewonnen hatte, gegen Frantisek Cermak/Julian Knowle (CZE/AUT) wurden schon zuvor auf Donnerstag verschoben.
 
In den drei ausgetragenen Partien setzte sich der Tscheche Lukas Rosol, der in Wimbledon Rafael Nadal bezwungen hat, gegen den Kroaten Antonio Veic in drei Sätzen durch.
 
Die Sensation war jedoch der Italiener Simone Bolelli mit seinem Zwei-Satz-Sieg über den Deutschen Florian Mayer, die Nummer zwei in Kitzbühel.

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