Djokovic steht wieder im Endspiel von Miami

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Titelverteidiger Novak Djokovic steht auch in diesem Jahr im Endspiel des ATP-1000-Turniers von Miami.

Der serbische Weltranglisten-Erste setzt sich im Halbfinale gegen den argentinischen Überraschungsmann Juan Monaco mit 6:0, 7:6 (5) durch.

Im Finale bekommt er es mit Andy Murray zu tun. Der Schotte profitiert vom Nicht-Antreten Rafael Nadals.

"Bin froh, dass ich durch bin"

"Ich habe sehr stark begonnen und aggressiv gespielt. Am Ende habe ich es nicht ausmachen können", meinte Djokovic nach der Partie. "Ich bin froh, dass ich durch bin!"

Im ersten Satz ließ der Australian-Open-Gewinner seinem Kontrahenten nicht den Hauch einer Chance, machte 24 von 32 Punkten.

Danach versäumte es Djokovic aber im zweiten Satz, bei 5:4 auf den Sieg auszuservieren.

Im Tiebreak konnte der "Djoker" dann aber doch noch einen dritten Satz abwenden.

Monaco: "Der erste Satz war unglaublich!"

"Der erste Satz war unglaublich. Da hat er wie eine echte Nummer eins gespielt. Das war sehr schwierig für mich", gestand Monaco, der in Miami unter anderem die US-Stars Andy Roddick und Mardy Fish in die Schranken wies.

"Ich Miami mit einer Menge Selbstvertrauen verlassen. Ich hoffe, dass es in den nächsten Monaten so weitergeht", erklärte der Gaucho, der in Miami erstmals bei einem 1000er-Turnier im Halbfinale stand.

Djokovic zeigt Respekt vor Murray

Djokovic kann nun am Sonntag im Endspiel erstmals einen Masters-Titel verteidigen. Das letzte Duell gegen Murray verlor der Serbe allerdings vor einigen Wochen in Dubai.

"Andy mag die Bedingungen in Miami. Er spielt gerne in der Hitze und hat ein gutes Service. Wir spielen ziemlich ähnlich und sind gemeinsam aufgewachsen. Wir kennen uns also ziemlich gut."

"Wir sind schon seit vielen Jahren Konkurrenten auf dem Platz und gute Freunde abseits des Platzes. Es wird ein gutes Match werden. Ich glaube nicht, dass es einen Unterschied ausmacht, dass er heute nicht gespielt hat."

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