Das Traumfinale steht

Aufmacherbild
 

Federer stark wie lange nicht

Federer feierte den letzten seiner bisher 17 Siege gegen Djokovic Ende Februar in Dubai. In Indian Wells hatte er nur zu Turnierbeginn seinen Teilzeit-Coach Stefan Edberg dabei.

Dann musste der Schwede zurück in die Heimat, wo er in Stockholm beim Turnier der ATP Champions Tour selbst aufschlug.

Doch auch ohne Edberg spielt Federer, der weiters vom Schweizer Davis-Cup-Kapitän Severin Lüthi betreut wird, so stark wie schon lange nicht mehr.

"Froh, dass es so gut geklappt hat"

"Vom Aufschlag her war das einer der besten Tage, und ich bin froh, dass es ausgerechnet heute so gut geklappt hat", meinte er nach dem Halbfinale.

Wie Djokovic und Becker geben auch er und Edberg sich genügend Abstand voneinander.

"Wenn Stefan und ich zusammen sind, nutzen wir die Zeit effektiv. Aber wenn er weg ist, möchte ich, dass er sein Leben genießt", betonte Federer.

Zusammenarbeit mit Edberg fruchtet

Bereits in Dubai hat er sich mit seinem einstigen Idol auf die Fortführung der Arbeit bis zum Jahresende geeinigt.

Er sei sehr zufrieden und hoffe, dass es weiterhin positive Ergebnisse gebe, so der Gewinner von 17 Grand-Slam-Turnieren.

Im mit 5,95 Millonen Dollar dotierten Frauen-Turnier bestritten am Sonntagabend Überraschungs-Finalistin Flavia Pennetta und die Polin Agnieszka Radwanska das Endspiel.

Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen