"Das war eine ganz schwache Leistung"

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Wir haben im ersten und dritten Satz den Anfang verschlafen", bilanzierte Peya nach der Niederlage.

"Nach dem dummen Break im ersten Satz sind wir dann irgendwie in eine Schockstarre verfallen und haben katastrophal gespielt", gestand der Wiener.

Zu viel Druck

"Danach sind wir besser reingekommen und haben uns dann aber wohl zu viel Druck auferlegt vor dem dritten Satz, weil wir gewusst haben, dass wir den eigentlich gewinnen sollten. Dann hatten wir wieder einen katastrophalen Start und sind dem hinterher gelaufen. Das war eine ganz schwache Leistung", so Peya.

"Schade, dass wir das Momentum aus dem ersten Gruppenspiel nicht mitnehmen konnten. Wir hatten jetzt das erste Mal, seit wir zusammen spielen, eine Phase, in der wir ein paar Wochen lang einfach nicht gut spielen. Eigentlich hatten wir uns da nach dem ersten Spiel rausgezogen, aber mit diesem Match haben wir uns wieder reingezogen", berichtete Peya über schwierige Wochen.

"Geben uns noch Chancen"

Dass man nun ausgerechnet gegen die Bryans gewinnen muss, dazu meinte Peya: "Das haben wir uns jetzt eingebrockt, dass es nun gegen die Bryans geht. Aber wir geben uns trotzdem noch Chancen auf das Halbfinale."

Djokovic auf Halbfinal-Kurs

Novak Djokovic ist beim ATP-Finale in London der zweite Vorrundensieg geglückt.

Der Weltranglistenerste aus Serbien bezwang am Mittwochabend den Schweizer Tennisprofi Stanislas Wawrinka mit 6:3,6:0 und steht damit dicht vor dem Einzug ins Halbfinale.

Der dreifache Sieger des traditionellen Saisonabschlusses kann im abschließenden Einzel gegen Tomas Berdych am Freitag alles klar machen.

Auch Wawrinka hat noch Chancen

Auch Wawrinka hat aber weiterhin Chancen auf die Halbfinal-Qualifikation.

Gewinnt er seine abschließende Partie am Freitag gegen den bisher enttäuschend auftretenden Marin Cilic, dürfte er aller Wahrscheinlichkeit nach die Gruppe als Zweiter beenden, da Djokovic gegen Berdych haushoher Favorit ist.

Berdych hatte im Spiel zuvor US-Open-Sieger Cilic aus Kroatien mit 6:3,6:1 bezwungen.

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