Es trug sich aber auch früher Undenkbares zu. US-Legende John McEnroe saß neben Ivan Lendl, sein zweiter Erzrivale Jimmy Connors befand sich nur zwei Plätze daneben.
 
"Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal so nahe neben den beiden sitzen werde", schmunzelte McEnroe, zu dessen linker Seite sich sein schwedischer "Lieblingsrivale" Björn Borg befand.
 
Einmalig in der Tennisgeschichte
 
Im Ballsaal des noblen Waldorf Astoria waren einer Vision des in diesem Jahr nach schwerer Krankheit verstorbenen ATP-CEO Brad Drewett folgend so viele aktuelle und ehemalige Top-Spieler versammelt wie wohl noch nie in der Tennisgeschichte.
 
Für den Spruch des Abends sorgte in diesem Zusammenhang der US-Amerikaner Andy Roddick: "Ich meine es wirklich so. Es ist eine Ehre, der schlechteste Spieler in diesem Raum zu sein."
 
Neben allen jenen Spielern, die einmal das Ranking angeführt hatten, saßen auch in den Zuschauerreihen zahlreiche Tennis-Größen, von Michael Stich über Richard Krajicek, Albert Costa, Jonas Björkman, Darren Cahill und Paul Annacone bis hin zu Alex Corretja.
 
 Am Samstag ging es dann für Federer, Djokovic und viele andere Protagonisten der kommenden beiden Wochen auf unterhaltsame Weise weiter.
 
Die Stars nahmen zusammen mit Showacts am "Arthur Ashe Kids Day" teil. Ebenfalls anwesend war Präsidentengattin Michelle Obama, die oft als Botschafterin für Kindertennis-Projekte fungiert.

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