Sonnenschein und Tow-In Training zum Auftakt

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Bei strahlendem Sonnenschein startet der Surf Worldcup in die nächste Runde.

Die Rider konnten sich heute untertags noch ein wenig entspannen, während die Besucher bei Traumwetter das vielfältige Rahmenprogramm genossen haben.

Am Abend bereiten sich die Rider bei einem Training auf die am Samstag beginnende Chiemsee Tow-In Europameisterschaft vor und feiern danach bei den Worldcup Partys 15 Jahre Surf Worldcup.

Wind soll kommen

Das Riderfeld für den PWA Freestyle Worldcup ist komplett.

46 Rider aus aller Welt haben sich in Podersdorf für den spannenden Freestyle Bewerb registriert.

Zuvor stand noch etwas Entspannung auf der Tagesordnung, da der Wind noch auf sich warten lässt. Das soll sich jedoch ändern - es wird starker Wind und somit auch der Startschuss für den sportlichen Bewerb erwartet.

Die ersten Gewinner

Für die Besucher waren die Wetterverhältnisse ideal - bei strahlendem Sonnenschein und über 27° Celsius konnte perfekt in den ersten Surf Worldcup Tag gestartet werden.

Hitradio Ö3 sorgte auf der Seebühne für gemütlichen Summer Sound und der erste Gewinner des Swatch SUP Fun Races konnte sich über eine brandneue Swatch Uhr freuen.

Die schier endlose Shoppingmeile machte das Beach Feeling komplett - coole Surf-Accessoires, die neueste Fashion aus der Surfszene und die Trends aus der Surfindustrie erfreuten die Shopping-Herzen.

Training im Flutlicht

Nach der Windstille hatten die Rider trotzdem noch nicht Pause. Bei Scheinwerferlicht fand das Training für die Chiemsee Tow-In Europameisterschaft statt.

Alle 30 teilnehmenden Rider haben die Möglichkeit ihren besten Move ein letztes Mal zu üben, bevor es ernst wird.

Der letztjährige Gewinner Steven Van Broeckhoven aus Belgien geht als Titelverteidiger an den Start und möchte auch heuer wieder als Europameister nach Hause gehen.

Matissek will mitmischen

Starke Konkurrenz bekommt er in jedem Fall vom Österreicher Max Matissek.

Der Podersdorfer hat letztes Jahr den sensationellen 6. Platz belegt und den ganzen Winter über trainiert.

Er rechnet sich bei seinem Heimspiel eine Top-Platzierung aus und ist am Montag, den 29. April, an der Reihe.

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