Zoidl kann nach WM kaum gehen

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Nach dem Straßenrennen der Rad-Weltmeisterschaften in Florenz lecken sich die vielen Sturzopfer ihre Wunden. Der anspruchsvolle Kurs, die regennasse Fahrbahn und der neue Straßenbelag führten zu vielen Aufgaben und Stürzen - von 208 Startern erreichten gerade einmal 61 das Ziel. Auch Riccardo Zoidl musste nach einem Sturz bereits in der dritten Runde aufgeben, dabei zog er sich eine Adduktorenzerrung zu. Er könne derzeit ohne Hilfe kaum gehen und werde in Innsbruck untersucht, erklärt der ÖRV.

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