Tour: "Mord und Totschlag"

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Nach der Kollision eines Begleitfahrzeuges mit zwei Radprofis ist die Aufregung bei der Tour de France groß. "Ich bin froh, dass wir am Leben sind", so Johnny Hoogerland, der durch die Luft geschleudert wurde und in einen Stacheldrahtzaun flog. Der Unfallverursacher wurde von der Rundfahrt ausgeschlossen. Doch auch die aggressive Fahrweise beschäftigt die Teilnehmer. "Wären die Ausreißer eingeholt worden, hätte es auf den letzten Kilometern womöglich wieder Mord und Totschlag gegeben."

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