Krizek wird Sieg aberkannt

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Matthias Krizek ist in Tschechien um einen Sieg gebracht worden. Der Felbermayr-Simplon-Wels-Profi jubelt nach 132,8 km beim Eintages-Rennen "Jiri Hudinek Memorial" zunächst, da er den Sprint der vierköpfigen Spitzengruppe für sich entscheidet. Bei der Siegerehrung erfährt er jedoch, dass ihm der Sieg wegen eines "unfairen Sprints" aberkannt und er auf Rang vier gewertet wird. "Diese Entscheidung ist für mich völlig unverständlich", versteht Rennsportleiter Andreas Grossek die Welt nicht mehr.

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