Erik Zabel packt aus

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Erik Zabel legt in der "SZ" ein umfangreiches Dopinggeständnis ab. "EPO, Cortison, dann sogar Blutdoping: Es ist doch eine ganze Menge", so der Ex-Radprofi, der darüberhinaus erklärte, sich 1996 bewusst entschlossen zu haben, mit dem Dopen zu beginnen. Bisher hatte der 43-Jährige lediglich zugegegben, 1996 EPO genommen zu haben. Das begründet Zabel wiefolgt: "Vor allem wollte ich mein Leben behalten, mein Traumleben als Radprofi. Dieser Egoismus war einfach stärker."

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