WADA kritisiert Vorwarn-Politik

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Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) distanziert sich weiter vom internationalen Radsportverband (UCI) und bestreitet, dass es in Sportverbänden üblich sei, Athleten bei auffälligen Blutwerten vorab zu informieren. Der langjährige UCI-Präsident Hein Verbruggen hatte in einem Interview berichtet, dass Sportler - nicht nur im Radsport - gewarnt werden, sobald sie unter Beobachtung stehen. "Dieser Ansatz steht im völligen Gegensatz zu einem effektiven Anti-Doping-Kampf", teilt die WADA mit.

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