Ricco gibt Eigentransfusion zu

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Also doch: Riccardo Ricco hat Anfang des Jahres eine Eigentransfusion bei sich durchgeführt. Das gibt der ehemalige italienische Radprofi vor dem Italienischen Olympischen Komitee (CONI) zu. Allerdings bestreitet der 28-Jährige, dass es sich dabei um Eigenblutdoping gehandelt habe. Stattdessen sei es ein ärztlich verschriebenes Eisenpräparat gewesen. Ricco brachte sich durch die misslungene Transfusion selbst in Lebensgefahr und musste sich ins Spital einliefern.

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