"Marsch für Contador"

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In Spanien glaubt man weiterhin an die Unschuld Alberto Contadors in Sachen Doping. Nachdem sich bereits namhafte Politiker für den verurteilten Radprofi ausgesprochen haben, gehen nun Bewohner seiner Heimatstadt Pinto auf die Barrikaden. So ruft die Bevölkerung nun zu einem "Marsch für Contador" als Solidaritätskundgebung für den 29-Jährigen auf. Damit die Versammlung auch als Unterstützung des Radprofis erkannt wird, sollen die Teilnehmer während des Marschs Contador-Masken tragen.

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