Schützin Obermoser schwach

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Sportschützin Stephanie Obermoser bleibt am Samstag im Kleinkaliber-Dreistellungsmatch hinter den Erwartungen. Die 23-jährige Tirolerin muss sich mit 573 von möglichen 600 Ringen begnügen und beendet ihre ersten Olympischen Spiele mit einem 37. Rang. Für das Stechen um den Einzug ins Finale wären 583 Ringe nötig gewesen. In ihrem ersten Bewerb über 10 Meter mit dem Luftgewehr hatte Obermoser in den Royal Artillery Barracks in London den 19. Platz belegt.

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