Keine Folgeschäden bei Steiner

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Vor vier Jahren in Peking war Matthias Steiner nach seinem Olympiasieg der gefeierte Held, in London musste er nach einer Schrecksekunde aufgeben. Der gebürtige Österreicher bekam eine 196kg-Hantel in den Nacken und blieb zunächst liegen. Wenige Minuten später musste er den Wettkampf aufgeben. "Er hat eine Nackenverletzung, außerdem klagte er über Rückenschmerzen." Die Herausnahme aus dem Bewerb sei eine "Vorsichtsmaßnahme" gewesen, "auch, um Folgeschäden zu vermeiden".

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