Wakeboard-Elite "spielt" in Linz Schifferl versenken

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Vor knapp 5.000 Zuschauern, die bei hochsommerlichen Temperaturen für eine außergewöhnliche Stimmung im Linzer Hafen sorgten, präsentierten sich am Samstag die Sechzehn eingeladenen Wakeboarder des Red Bull Wake of Steel in absoluter Topform.

Zehn der sechzehn Rider schafften den Sprung aus der Qualifikation in die Head-to-Head Duelle.

Die Gewinner der K.O.-Runde traten dann noch einmal im Superfinale gegeneinander an.

Auf höchstem Niveau

Darunter neben dem heimischen Wakeboard-Profi Dominik Hernler, der dreifache Weltmeister Daniel Grant aus Thailand und das deutsche Trio Dominik Gührs, Nico von Lerchenfeld und Frédéric von Osten.

Im Finale lieferten sich dann Dominik Hernler und Daniel Grant einen Kampf auf höchstem Niveau.

Der Brite legte mit einem fehlerfreien Run vor und Hernler konterte nicht minder schlecht.

Mit einer Backroll-360 und einer Reihe von stylischen Tricks auf den Rails brachte er das Publikum zum Ausrasten. Am Ende fehlten dem sympathischen Kärntner nur 0,66 Punkte auf den Sieg.

"Ehrlich beeindruckt"

Hernler über seinen Auftritt vor heimischem Publikum: „Die Stimmung in Linz war unglaublich. Das einzigartige Obstacle hat meine Erwartungen übertroffen und auch die anderen Rider waren ehrlich beeindruckt.“

Mit Platz 2 war er total happy: „Klar hätte ich gerne gewonnen aber diesmal wollte es eben nicht sein. Ich hoffe, dass Red Bull Wake of Steel ab jetzt zu einem Fixpunkt der internationalen Wakeboard-Szene wird.“

Nach dem ereignisreichen Wettkampftag zog es die Zuschauer nahtlos weiter vor die Bühne des Red Bull Brandwagen, wo zahlreiche namhafte Künstler das Publikum noch einmal zum Tanzen brachten.

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