Niederlage nach Fairplay

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SVS Ströck - Niederlage nach Fairplay

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Der SVS Ströck hat sich im Hinspiel des Champions-League-Finales in Berlin 2:3 geschlagen geben müssen.

Für den erstmals nach der Spitze im europäischen Damen-Tischtennis greifenden österreichischen Meister verbuchte die chinesische Weltranglisten-17. Fan Ying beide Zähler.

Das Rückspiel ist für 21. Mai (19.30 Uhr/live bei LAOLA1.tv) im Multiversum Schwechat angesetzt.

Fan mit beiden Punkten

Fan gewann sowohl gegen die deutsche Vize-Europameisterin Irene Ivancan, als auch die Ungarin Georgina Pota klar 3:0.

Li Qiangbing und Daniela Dodean konnten hingegen keinen Punkt verbuchen.

Im fünften und damit finalen Duell verlor Dodean gegen Ivancan 1:3.

"Eine gute Ausgangslage geschaffen"

"Es war zu erwarten, dass es in Berlin ganz, ganz schwer wird", kommentiert Manager Martin Sörös.

"In entscheidenden Situationen kam dann auch ein wenig Pech dazu. Mit dem 2:3 haben wir aber eine gute Ausgangslage für das Rückspiel in Schwechat geschaffen."

Niederösterreicherinnen mit Fairplay

Dabei hätte der SVS mit einem kampflosen 3:0 heimreisen können.

Laut Regulativ ist Tageslichteinfall in der Spiel-Box strikt verboten, zur offiziellen Beginnzeit (19.30 Uhr) war aber genau aus diesem Grund an ein Spiel nicht zu denken.

Das Schiedsrichter-Gespann hätte das Spiel streng nach Regeln mit 3:0 für die Niederösterreicherinnen strafverifizieren müssen, doch der SVS stimmte im Sinne einer sportlichen Lösung einer Verschiebung um 30 Minuten zu.

Ergebnis Champions League Finale, Hinpiel:

Berlin Eastside - SVS Ströck 3:2

Georgina Pota - Daniela Dodean 3:0 (5,5,7)
Irene Ivancan - Fan Ying 0:3 (-8,-9,-12)
Petra Lovas - Li Quiangbing 3:1 (-2,8,9,10)
Pota - Fan 0:3 (-7,-6,-6)
Ivancan - Dodean 3:1 (6,-8,9,8)

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