Bronze zum Abschluss

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Mario Leitner holt zweiten OKV-Quotenplatz

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Der Finaltag der Wildwasser-Weltmeisterschaften der Kanuten nahe London hat dem österreichischen Team eine Bronzemedaille und einen zweiten Olympia-Quotenplatz gebracht.

Platz drei holten im nicht-olympischen Teambewerb des Canadier-Einer der Damen Julia Schmid, Viktoria Wolffhardt und Nadine Weratschnig. Davor hatte Mario Leitner im Kajak-Einer ein Rio-Ticket herausgefahren.

Helmut Oblinger und Felix Oschmautz waren in der Qualifikation ausgeschieden, Leitner hatte sich hingegen in der Relegation gerade noch den zehnten und letzten Halbfinalplatz gesichert. Und da machte es der Junioren-Weltmeister des Vorjahres erneut spannend.

Leitner holt Quotenplatz

Der Kärntner und seine Betreuer mussten wegen vier Strafsekunden bis zum letzten Teilnehmer bangen - doch der 24. Platz reichte noch für eines der 15 vergebenen Nationen-Ticket für das nächstjährige Großereignis in Brasilien.

Vor dem Canadier-Teambewerb hatte sich Schmid nicht wohlgefühlt, in 150,72 Sekunden fuhr sie mit ihren beiden Teamkolleginnen aber dann doch auf das Podest. Es gewann Australien vor Tschechien.

Im Canadier-Einer der Damen war Wolfhardt zuvor als Zwölfte aus dem ÖKV-Trio am knappsten am Finaleinzug. Nach einem Fehler fehlten der Niederösterreicherin 3,55 Sekunden auf die Top Ten. Im Herren-Teambewerb des Kajak-Einer wurden Leitner, Felix Oschmautz und Helmut Oblinger Zehnte.

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