Irres Flughörnchen-Rennen im K.o.-Modus

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Durchgeknallter geht es nicht.

Red Bull ließ 52 der besten Wingsuit-Flieger der Welt über der kalifornischen Stadt Oakdale ein bisher noch nie dagewesenes Ausscheidungsrennen in Heats zu je vier Athleten gegeneinander fliegen.

Bei der waghalsigen Himmelfahrt, bei denen die Athleten dank der „Flughörnchen-Anzüge“ bis zu 217 Stundenkilometer erreichten, ging der US-Amerikaner Andy Farrington als Sieger hervor.

Ein Stuntman aus „Transformers 3“

Aus 2.200m Höhe sprangen jeweils vier Himmels-Ritter gleichzeitig ab und mussten in Folge durch vier Tore ins 1.000m hohe Ziel fliegen. Wie im Boarder- oder Ski-Cross qualifizierten sich jeweils die besten Zwei für die nächste Runde.

„Dieses spektakuläre Event ist der Beginn einer Revolution“, sagte der Profi-Sky-Diver Farrington, der in „Transformers 3“ als Stuntman mitspielte. Im Finale von Oakdale benötigte er 40,16 Sekunden für den Kurs, womit er sich vor seinem Landsmann Noah Bahnson und dem Südafrikaner Julian Boulle durchsetzte.

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