Russen mit Xenon gedopt?

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Das "WDR"-Magazin "sport inside" erhebt schwere Vorwürfe gegen den russischen Sport. Demnach wurden bei den Olympischen Spielen 2004 und 2006 über 70 Prozent der Medaillengewinner mit Xenon behandelt. Inhalation des Edelgases führt laut wissenschaftlichen Ergebnissen zu einem Anstieg der körpereigenen EPO-Ausschüttung sowie einer höheren Testosteron-Konzentration im Blut. Demgemäß soll der Einsatz von Xenon sogar durch das russische Sportministerium empfohlen worden sein.

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