Russland kooperiert mit der WADA

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Russland zeigt sich im Doping-Skandal nun doch kooperationsbereit und überlässt der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) 3.000 Proben zur Analyse. Sportminister Vitaly Mutko erklärt zudem, in der ARD-Dokumentation habe es "gewisse Hinweise auf Fakten" gegeben, denen nachgegangen werden müsste. "Wenn wir etwas nicht so machen, wie wir es sollten, dann sind wir bereit, das zu ändern", so Mutko. Er will aber nicht, dass wegen einzelner Fälle einem ganzen Land ein Doping-System unterstellt werde.

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