Doku ist "schlimmer als Porno"

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Russland sieht sich nach den Doping-Enthüllungen als Opfer einer westlichen Schmutzkampagne. "Sport-Express" schreibt von teils kaum nachvollziehbaren Vorwürfen, mit welchen sich die Sportler auch an die international zuständigen Stellen hätten wenden können. Nikita Kamayev, Chef der russischen Anti-Doping-Agentur, tut die Anschuldigungen als "außergewöhnlichen Blödsinn" ab. "Schlimmer als Pornografie", versucht Stabhochspringerin Svetlana Feofanova, den entstandenden Schaden zu vergleichen.

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