Andreas Hagara segelt auf der Überholspur

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Das Red Bull Extreme Sailing Team segelt am zweiten Tag des World-Series-Stopps vor Trapani in der fünften Wettfahrt aufs Podest.

"Wir sind nicht konstant gesegelt und die wechselnden Windbedingungen haben uns zugesetzt. Ein harter Tag mit vielen Höhen und Tiefen", bilanziert Skipper Roman Hagara am Donnerstag.

Nach insgesamt elf Wettfahrten führt Alinghi vor Luna Rossa und The Wave Muscat. Red Bull Extreme Sailing verbessert sich auf Platz sechs unter zehn Karbon-Multihulls.

"Tut der Seele gut"

Bei Bruder Andreas zeigt die Leistungskurve ebenfalls bergauf.

Er steuert das China Team am zweiten Tag der America's Cup-Vorrunde vor Plymouth mit einem dritten Platz auf den siebenten Gesamt-Rang.

"Mit dem dritten Rang zum Abschluss haben wir uns selber belohnt, das tut der Seele richtig gut", freut sich der Atterseer, der nach einem Überschlag im Training gehandicapt in die Regatta gestartet ist.

In Führung segelt das schwedische Syndicat Artemis Racing, das sich nach zwei weiteren Siegen bereits für das Match-Race-Finale qualifiziert hat.

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