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Wir werden uns zurückkämpfen!

Hallo liebe LAOLA1-User,

leider haben wir keine guten Nachrichten aus Nizza zu vermelden. Der dritte Tag der Extreme World Series ist einer zum vergessen.

Am Nachmittag herrschte nahezu Windstille. Es war eine Lotterie. Man hatte Pech oder Glück und wir hatten auch noch einen Durchhänger.

Im ersten Rennen "parkte" unser 1.250 kg schwerer Multihull und wir kamen außerhalb des Zeitlimits als Sechste ins Ziel. Im zweiten Rennen kollidierten wir bereits am Start mit dem italienischen Team Nice for You und wurden nur Neunte. Damit war der Faden gerissen, aber wenigstens wurde das Boot nicht beschädigt!

Nach den Rängen neun und acht konnten wir in der letzten Wettfahrt mit Platz drei Schadensbegrenzung betreiben.

In der Gesamtwertung haben wir fünf Plätze verloren und sind nur noch Fünfte. Mit vier Tagessiegen hat Artemis die Führung übernommen.

Nach drei Tagen ist nichts gewonnen und nichts verloren. Wir werden morgen anders auftreten und uns zurückkämpfen!

Spannung ist auch in den nächsten Tagen garantiert. Wer live dabei sein möchte, kann von Freitag bis Sonntag in den Video-Stream auf www.extremesailingseries.com schauen.

Sail on,

euer Hans-Peter und Roman

 

Das Segel-Duo Roman Hagara und Hans-Peter Steinacher hat mit Olympia-Gold im Tornado bei den Spielen 2000 in Sydney und 2004 in Athen Geschichte geschrieben – als erste Olympiasieger, die ihren Titel in dieser Disziplin verteidigen konnten.

Nach einer erfolgreichen Rookie-Saison in der Extreme Sailing Series – der Wiener und der Salzburger feierten zwölf Tagessiege - greifen die beiden 2011 voll an. Das Arbeitsgerät von Hagara/Steinacher ist ein 1.250 kg schwerer, 20 Meter hoher und 14 Meter langer Multihull, der auch beim America's Cup zum Einsatz kommen wird.

Das Katamaran-Spektakel der besten Segler der Welt wurde aufgrund des großen Erfolgs auf eine weltweite Serie ausgeweitet. Neun Regatten in Europa, Asien, Middle East und den USA sind fixiert.

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