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Resch: "Dürfen uns keine Schwächen erlauben"

Österreichs 49er-Duo Nico Delle Karth/Niko Resch verteidigt bei der Segel-Europameisterschaft vor Helsinki ihre zwischenzeitliche Gesamtführung.

Die Weltranglisten-Ersten kamen am Samstag auf die Ränge sechs, drei und zwei. Damit liegen sie mit 15 Punkten vor Outteridge/Jensen (AUS/20) und Kruger Andersen/Thorsell (DEN/21) an der Spitze des 65 Mannschaften starken Feldes.

"Wir sind schnell und taktisch sehr konsequent am Weg, wissen aber, dass wir uns keine wirkliche Schwächen erlauben können", analysierte Resch nach einem "langen, aber neuerlich sehr zufrieden stellenden Tag".

"Einiges möglich" für Zajac/Czajka

Einen ebenfalls sehr starken Eindruck hinterließen Thomas Zajac und Thomas Czajka, die sich mit den Rängen sieben, acht und 13 im Zwischenklassement auf Position 16 vorarbeiten konnten.

„Wir sind dreimal schlecht von der Linie gekommen und haben uns immer wieder zurückkämpfen müssen. Wenn wir die Starts noch besser hinbekommen, ist hier noch einiges möglich", zeigte sich Zajac für die nächsten Tage zuversichtlich.

Während die Finn-Klasse ohne Wettfahrt das Feld räumen musste, absolvierten die 470er die ersten beiden Qualifikationsrunden.

Matthias Schmid und Florian Reichstädter segelten in der ersten Wettfahrt auf Rang sechs, die weiteren Ergebnisse sind noch nicht offiziell und werden nachgereicht.

Auftakt nach Maß

Bei den ISAF Youth Worlds vor Zadar segelten Lara Vadlau und Tanja Frank zum Auftakt der 420er Konkurrenz auf Rang zwei, in der Laser Radial Klasse verzeichnete Cataharine Dapeci mit Rang fünf ebenfalls einen Auftakt nach Maß.

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