OSV-Schwimmer verpassen Finali

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Die Samstag-Finalsession der Europameisterschaften in Berlin geht ohne österreichische Beteiligung in Szene.

Alle OSV-Aktiven verpassten in den Sprint-Vorläufen am Vormittag die Halbfinal-Qualifikation, die Herren-Staffel über 4 x 200 m Kraul belegte in 7:20,47 Minuten den zehnten Platz.

Koschischek 20.

Birgit Koschischek kam nach ihrer Erkrankung über 50 m Kraul in 25,59 Sekunden auf den 20. Endrang.

Die Wienerin, die damit nur um vier Hundertstelsekunden am Semifinale vorbeischrammte, hatte zuvor auf ein Antreten über 50 m Brust verzichtet.

Zaiser weit hinter ihrer Bestzeit

Über diese Strecke landete Christina Nothdurfter mit 32,90 als beste Österreicherin nur auf dem 35. Platz, auf das Halbfinale fehlten ihr 1,05 Sekunden.

Lisa Zaiser, Bronzemedaillengewinnerin über 200 m Lagen, blieb an ihrem 20. Geburtstag in 33,23 gleich 1,11 Sekunden über ihrer persönlichen Bestzeit und kam nicht über Rang 41 hinaus. Noch schlechter präsentierte sich Julia Kukla als 45. in 34,05.

Kuklas und Egger nur Statistinnen

Auch über 50 m Kraul waren Kukla (37./27,33) und Katharina Egger (39./27,50) nur Statistinnen unter den 40 Teilnehmerinnen.

Bei den Herren schaute für Martin Spitzer in 23,30 Platz 42 unter 58 Sprintern heraus, 0,62 Sekunden fehlten ihm auf den Einzug in die Vorschlussrunde.

Kraul-Staffel verpasst Endlauf

Der Kraul-Staffel verpasste den angestrebten Endlauf um 1,37 Sekunden.

Felix Auböck war in 1:49,41 Minuten vor Christian Scherübl (1:49,79) und Startschwimmer David Brandl (1:49,83) schnellster Mann im OSV-Quartett, für das am Ende Jakub Maly (1:51,44) im Einsatz war.

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