Brandl/Lang kämpfen um Olympia

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Im Synchronschwimmen werden von Mittwoch bis Sonntag in London die letzten ausständigen Olympia-Startplätze vergeben. Österreichs Duo Nadine Brandl/Livia Lang hofft das zu schaffen, was den Wasserspringern an selber Stelle im Februar nicht gelungen ist. "Wir rechnen uns aus, dass wir auf den 16. Platz kommen könnten, sind also laut Papierform genau an der Kippe", erklärt Brandl gegenüber der APA. Ermöglichen soll dies auch Ex-Olympiasiegerin Anastasia Ermakowa, die Choreographin für die Kür.

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