Gute und schlechte Nachrichten im Hause Brandl

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Nach Kombinations-Bronze 2004 und Solo-Silber 2013 kann sich Synchronschwimmerin Nadine Brandl heuer erstmals den Sieg bei den German Open in Bonn holen.

Die 24-Jährige schafft in der freien Solo-Kür am Sonntag mit 84,8500 Punkten eine persönliche Bestleistung seit der Umstellung des Wertungssystems.

Bereits in den Vorwettkämpfen überbietet die Wienerin sowohl in der techischen als auch in der freien Kür die Limits für die Weltmeisterschaften in Kazan (24. Juli bis 9. August).

Set ist komplett

„Mittlerweile war ich doch schon über zehnmal hier in Bonn und neben Silber und Bronze, hab ich nun endlich auch eine Goldene zuhause - das Set ist also komplett,“ so Nadine Brandl nach ihrem Sieg.

Auch Vasiliki Alexandri bei ihrem ersten Bewerb im Solo in der Allgemeinen Klasse nach den dritten Plätzen in der technischen und der freien Kür, im Finale am Sonntag den sechsten Platz mit 80,4917 Punkten.

Am Brettende ausgerutscht

Schlechte Nachrichten indes für einen anderen Brandl - und zwar für Wasserspringer Fabian Brandl, den kleinen Bruder von Nadine. Der Synchron-Partner von Constantin Blaha rutscht bei den Österreichischen Hallenmeisterschaften in Graz am Brettende aus und zieht sich einen Knöchelbruch am linken Fuß zu.

Der für die EM in Rostock (9.-14. Juni) qualfizierte Springer muss mit einer Zwangspause von rund sechs Wochen rechnen.

Bei den Herren gehen die Titel vom 1m- sowie vom 3m-Brett an Blaha. Bei den Damen setzt sich mit Sophie Somloi ebenfalls die Favoritin durch.

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