Gradmesser für London-Quali

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Die erste Leistungsschau der Ruder-Asse

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Mit dem Weltcup-Auftakt in Belgrad am kommenden Wochenende verbinden Österreichs Ruderer auch ihre Hoffnungen auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen in London.

Die Regatta in Serbiens Hauptstadt dient der ÖRV-Flotte als Generalprobe für die Restquoten-Regatta von 20. bis 23. Mai auf dem Rotsee in Luzern.

Noch ist kein österreichisches Boot für die Sommerspiele 2012 qualifiziert.

Gradmesser für Luzern

Auch für Luzern ist noch keine Entscheidung über die Boote und Besatzungen gefallen.

Umso wichtiger ist nun die rot-weiß-rote Leistungsschau in Serbien. Die Vorbereitung auf den Weltcup absolvierten die insgesamt zwölf ÖRV-Boote mit ihren jeweiligen Trainern.

"In Belgrad werden wir sehen, wo wir im Vergleich zu den anderen noch um olympische Quotenplätze kämpfende Mannschaften stehen", meinte Sportkoordinator Norbert Lambing.

Die Hoffnungsträger

Das Hauptaugenmerk liegt auf den olympischen Bootsklassen im Leichtgewicht-Doppelzweier der Frauen und Männer sowie im schweren Doppelzweier der Frauen.

Bei den Männern gehen die bewährten Duos Florian Berg/Joschka Hellmeier sowie Oliver Komaromy/Dominik Sigl an den Start.

Bei den Frauen rudert der Zweier mit Stefanie Borzacchini/Sara Karlsson noch nicht lange zusammen. Seine Hoffnungen setzt der ÖRV auch auf das junge Duo Magdalena und Katherina Lobnig im schweren Zweier.

Neu zusammengewüfelt

In London sicher nicht starten wird das erst mit Jahresbeginn neu zusammengestellte Duo Michaela Taupe-Traer/Lisa Farthofer.

Taupe-Traer tritt in Belgrad im nicht-olympischen LG-Einer an.

Farthofer will im schweren Einer hingegen ihre Chancen auf eine Olympia-Teilnahme wahren.

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