Rettung für Ruder-U23-WM

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Die U23-WM im Rudern soll plangemäß von 24. bis 28. Juli über die Bühne gehen. Die oberösterreichische Landespolitik beschließt, die rund 500.000 Euro hohen Sanierungs- und Bagger-Kosten zu übernehmen, die nach der Verschlammung durch das Hochwasser anfallen. Bei einer Echolot-Messung am Donnerstag wurde festgestellt, dass rund 267.000 Kubikmeter Schlamm die Regattastrecke derzeit für Wettkämpfe untauglich machen. Gemäß Schätzungen füllt die WM für knapp zwei Wochen 1.500 Hotelbetten.

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