Schrott hat Glück im Unglück

Aufmacherbild

Hürden-Sprinterin Beate Schrott kann aufatmen. Die 25-jährige Olympia-Finalistin verletzte sich bei der Team-EM in Kaunas nicht so schwer wie befürchtet. Untersuchungen im Wiener Spital SMZ Ost ergeben, dass sie keinen Muskelfaserriss, sondern lediglich eine Muskelfaszie erlitt. "Es scheint, dass ich mit einem blauen Auge davon gekommen bin", so die Niederösterreicherin. Ihr Start bei der Leichtathletik-WM in Moskau (10. bis 18. August) ist nicht in Gefahr.

Zum Seitenanfang» 0 Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen