Laufverbot bei Istanbul-Marathon

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Beim Istanbul-Marathon am Sonntag darf über die Bosporus-Brücke nicht gelaufen werden. Die Behörden äußern Sicherheitsbedenken, da durch die Athleten Schwingungen entstehen, welche die Hängebrücke beschädigen oder sogar zum Einsturz bringen könnten. Die rund 30.000 Starter werden deshalb in Gruppen sowie im Schritttempo über die 65 Meter hohe Verbindung zwischen Europa und Asien geleitet. Laut Verkehrsminister Binali Yildirim hätten die Schwingungen im Vorjahr ein gefährliches Ausmaß erreicht.

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