LA-WM: Kuss war kein Prostet

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Die russischen Staffelweltmeisterinnen weisen Auslegungen zurück, ihr Kuss auf dem Sieger-Podest wäre ein Protest gegen das Anti-Homosexuellen-Gesetz in Russland gewesen. Kseniya Ryzhova verurteilt die Berichte und nennt diese "eine Beleidigung". "Es war eine totale Gefühlswallung, und falls sich unsere Lippen in dem Moment berührt haben, dann weiß ich nicht, wessen Vorstellung eine solche Idee (eines politischen Protests) entsprungen sein könnte", lautet das Statement der Leichtathletin.

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