"Eine Startliste mit 31 liest sich angenehmer als mit 41. Aber es sind genug, die in den Löchern scharren."

Dennoch ist Mayer zuversichtlich, dass es sich für ihn ausgehen wird, zumal die WM-Norm auf 64 m hinaufgeschraubt worden war und er diese Hürde souverän nahm.

Quali-Leistung bestätigen

"Als ich das Limit gesehen habe, wusste ich, wenn ich das schaffe, könnte das auch eine Chance sein. Ein Teil des Wettkampfes war schon die Limiterbringung."

Denn anders als viele Konkurrenten schafft es Mayer meistens, seine Qualifikationsleistung im Wettkampf auch zu bestätigen. In London glückte das nicht, mit 60,81 m klassierte er sich als 24. in der Quali und schied aus.

"Aber das war der stärkste Wettkampf, an dem ich jemals teilgenommen habe", meinte er nach den Spielen.

Saisonbester ist der Pole Piotr Malachowski mit 71,84 m, Topfavorit aber der deutsche Titelverteidiger und Olympiasieger Robert Harting (69,91).

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