Nur kurze Zwangspause für Schrott

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Hürdensprinterin Beate Schrott muss aufgrund ihrer am Sonntag erlittenen Oberschenkelverletzung lediglich eine Woche mit dem Training aussetzen.

Das ergab die nach ihrer Ankunft in Wien durchgeführte ärztliche Untersuchung am Montagnachmittag.

"Es scheint, dass ich mit einem blauen Auge davon gekommen bin. Der WM-Start in Moskau ist natürlich mein Ziel und nicht gefährdet", meinte die Olympiafinalistin, die aber voraussichtlich auf ihren geplanten Start bei der Universiade am 10. Juli verzichtet wird.

Baldiger Wiedereinstieg

ÖLV-Arzt Alfred Engel diagnostizierte eine gelöste Muskelfaszie und ein Hämatom. Der Mediziner geht von einer Heilungszeit von drei Wochen aus.

Nach einer Woche Pause könne Schrott bereits mit Alternativtraining beginnen, teilte der Österreichische Leichtathletik-Verband (ÖLV) mit.

Die für die WM Mitte August in Moskau qualifizierte ÖLV-Rekordhalterin hatte sich beim Aufwärmen für ihren Einsatz bei der Team-EM in Kaunas am linken Oberschenkel verletzt.

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