"Ich bin danach noch einmal heimgereist zum Training, ich sah, dass ich noch Aufholbedarf hatte. War noch nicht da, wo ich sein wollte." Sie habe danach aber einen deutlichen Fortschritt bemerkt.

"Das Training ist eine harte Sache, aber da muss man durch. Während des Trainings verspüre ich keinen Genuss. Aber wenn ich danach darauf schaue, was ich gemacht habe, dann freue ich mich", sagte sie in Linz und blickte sich noch einmal zur Laufbahn um, die ebenso blau leuchtet wie jene in Moskau.

Nur Training im Kopf

Den US-Athleten scheint der Aufenthalt in Österreich gut getan zu haben, nach 22 der 47 Entscheidungen halten sie bei zehn Medaillen, vier in Gold, fünf in Silber und einer in Bronze.

"Es ist wirklich nett hier und ein großartiger Platz, um die finale Vorbereitung auf die WM zu machen", sagte Felix.

Das Lob galt den Trainingsbedingungen und dem Wetter. Denn für was anderes hatte sie nicht den Kopf. "Ausruhen, trainieren, essen und wieder ausruhen. Das ist alles, was ich hier tue."

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