Gewaltvorwürfe gegen Judo-Champ

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Die Gewalt-Meldungen aus dem japanischen Judo reißen nicht ab. Nach seiner Rückkehr von der WM in Rio wird Neo-Titelträger Syohei Ono (bis 73 kg) mit Misshandlungs-Vorwürfen konfrontiert. Im Mai sollen sechs ältere Judoka der Budo-Universität Tenri 28 Judo-Erstsemester in den Schlafräumen versammelt und sie unter anderem mit Schlägen ins Gesicht sowie mit Holzschwertern misshandelt haben. Einem Riss das Trommelfell. Kapitän Ono gibt zu, dort gewesen zu sein, will aber niemand geschlagen haben.

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