Japans Judo-Präsident tritt ab

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Der japanische Judo-Verbandspräsident Haruki Uemura und vier weitere Top-Funktionäre treten von ihren Ämtern zurück. Grund dafür sind mutmaßliche Misshandlungen weiblicher Athletinnen durch den Trainerstab sowie Missbrauch von Geldern. 15 aktuelle und ehemalige Kämpferinnen hatten eine Beschwerde an das Nationale Olympische Komitee geschickt, in dem sie über Belästigungen durch Trainer Ryuji Sonoda und seinem Team berichteten. Dieser war bereits im Jänner zurückgetreten.

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